Anekdoten

Was einem alles bei Nez Rouge passieren kann 😉

Ein „paar“ Anekdoten aus dem Alltag ääähhhhmmmm entschuldigung Allnacht von Nez Rouge.

Aktion 2018

Quelle: momentan noch kein Link verfügbar

  • Problemlos mit der Aktion 2018 gestartet.

 

Aktion 2017

Quelle: Nez Rouge Schweiz

 

  • Judihuiiii, wir sind erfolgreich in die Aktion 2017 gestartet!
  • Nach einer sehr langen Nacht durfte ich mein Auto unter einer acht Zentimeter dicken Schneedecke hervorgraben. Damit ich nicht übermütig werden konnte, kam eine dicke und sehr harte Eisschicht zum Vorschein. Den Eiskratzer und anderweitige Utensilien aus dem Wagen zu holen war unmöglich, denn die Türen liessen sich nicht öffnen. Als sich der Kofferraum endlich öffnen liess, konnte ich Teil um Teil demontieren um auf diesem Weg auf den Führersitz zu kriechen. Die Türen mussten trotzdem geöffnet werden, denn der dort befestigte Schutz der Frontscheibe musste noch entfernt werden. Ohne einen Schaden anzurichten bin ich zu Hause angelangt und darf die entfernten Teile wieder montieren.
  • Glückliche, zufriedene Gesichter bei den Kunden und den Freiwilligen. Das schönste Geschenk war, dass alles unfallfrei abgelaufen ist.
  • Ein Kunde machte eine schöne Spende: 10 kanadische Cent. Eine gelungene Anspielung auf den Ursprung von Nez Rouge!
  • Eine Kundin, die soeben ihre Scheidung feierte, vertraute uns als Spende ihren Ehering an.
  • Ein Familienvater feiert bei seinen beiden Töchtern. Als er aufbrechen wollte, riefen die Töchter bei Nez Rouge an, da er bereits leicht angeheitert war. Für den Vater war die Fahrt mit Nez Rouge eine Premiere. Das Fahrzeug geriet prompt in eine allgemeine Verkehrskontrolle. An der Zieladresse bedankte sich der Kunde mit einer Spende von 100.- Franken und zwei Flaschen Wein. Zwei Tage später meldet er sich als neuer Freiwilliger in unserer Zentrale. Und da ihm der erste Abend Spass machte, meldete er sich gleich für weitere Abende an.
  • In der Einsatzzentrale hatten wir ein Geburtstagskind. Um Mitternacht gab es kurz einen Schluck Rimuss und einen Geburtstagskuchen. In der heutigen Nacht haben wir auch kein Unfall zu melden J.
  • Eine Dame ruft uns aus einem Restaurant an, da einer ihrer Freunde zu viel getrunken hat, um selbst nach Hause zu fahren. Wir machen uns auf den Weg. Als wir beim Restaurant ankommen, lehnt der Herr unsere Hilfe ab. Einige Minuten später kommt die Polizei, die ebenfalls von der Dame informiert wurde. Der Herr hat sich verdrückt. Doch wir sind nicht umsonst gekommen, denn wir fahren die Dame, die ebenfalls etwas angeheitert ist, nach Hause.
  • Eine junge Dame hat uns gefragt, ob wir sie auf ihrem Roller nach Hause begleiten können… LACH… BIBBER… Wir haben gerade einmal 1 Grad plus.
  • Welscher Humor mit unserem Motto «A l’éternité, préférez la sécurité» (z. dt:«Sicherheit geht vor Ewigkeit»). Der Priester der Kirchgemeinde Cathédrale antwortet online: «Auch wenn wir uns auf die Ewigkeit freuen, teilen wir diesen guten Rat, und sei es nur, um uns während der Feiertage etwas Arbeit zu ersparen».
  • Als wir am vereinbarten Treffpunkt angekommen sind, gerieten Oliver und ich fast ein bisschen in Verlegenheit: Das Kundenfahrzeug war mit fünf Kunden und zwei Weihnachtsbäumen beladen. Um alle sicher nach Hause bringen zu können, beförderte ich die beiden Tannen kurzerhand im Nez Rouge-Auto.
  • Eine Nutzerin, die ihren Fahrausweis erst seit kurzem hat, durfte das Fahrzeug ihrer Mutter ausleihen. Einzige Bedingung: Dass sie mit Nez Rouge nach Hause fährt.
  • Zielort knapp verfehlt! Ein Newcomer in der «grossen Nez Rouge-Familie» konnte bereits bei seinem ersten Einsatz von einer lustigen Fahrt berichten. Der 24-jährige Kunde versuchte am Zielort vergebens, das Garagentor zu öffnen. Erst nach einigen Versuchen bemerkte der Partygänger, dass er das Nez Rouge-Team eine Hausnummer zu weit fahren liess. Halb so wild: Nez Rouge war noch da und fuhr zurück!
  • Nez Rouge wird am 24. Dezember vor allem von Familien stark beansprucht.
  • Die Kantonspolizei hat eines unserer Teams an einer Tankstelle gesichtet und hielt kurz an, um die Freiwilligen zu unterstützen.
  • Ho ho hooooooo guten Morgen! Die Telefonleitungen gingen um 22.00 Uhr auf und schwupp waren alle Teams unterwegs. Eine schöne und unfallfreie Nacht liegt hinter uns. Frohe Weihnachten wünschen die Kläuse unserer Nez Rouge-Zentrale, Ho ho hoooooooooo!
  • 24.12: Der Einsatzleiter heisst… Noël.
  • Samichlaus und Schmutzli statteten unserer Nez Rouge-Sektion einen Besuch ab. Ob die Freiwilligen die Rute oder Geschenke erhielten, wurde nicht überliefert.
  • Ein Anrufer erklärt der Zentrale, dass er den Heimfahrdienst alleine nutzen werde … es sei denn, er habe Glück und werde dennoch in guter Begleitung heimfahren. Ein anderer Nutzer meldet zwar zwei Personen an, steigt dann aber alleine ins Auto. Ob seine Begleitung schlussendlich mit dem ersten Anrufer nach Hause gefahren ist, konnten wir nicht in Erfahrung bringen.
  • Ein Anrufer bittet um sicheres Geleit in seinem sportlichen Audi TT. Überglücklich nimmt sich unser Präsident dieser Fahrt an. Die Enttäuschung war entsprechend gross, als der Nutzer uns telefonisch wissen liess, dass seine Batterie entladen sei. Er habe vergessen, die Scheinwerfer abzustellen. Die Fahrt im schönen Auto fiel somit ins Wasser – sehr zum Leidwesen unseres Präsidenten.
  • Ruhiger Verlauf, wir haben «gescrabbelt».
  • Es war eine ruhige Nacht – aber doch noch 2 Fahrten kurz vor Schluss (wir waren schon daran, die Zentrale aufzuräumen).
  • Jean-Paul, Verantwortlich für die Einsatzplanung, fragt einen freiwilligen, an welchem Tag er an der Aktion teilnehmen möchte. Lustige Antwort des Leckermauls: «Am Paella- Tag!»
  • Alle Jahre wieder… unser Kunde spendet 40 kg Kartoffeln.
  • Wichtige Zustandskontrolle vor der Abfahrt. Bekanntlich sind die Fahrerinnen und Fahrer von Nez Rouge angewiesen, den Zustand der Fahrzeuge vor Ausführung des Auftrages zu kontrollieren. Dass dies durchaus wichtig ist, zeigt der Bericht eines NR-Teams. Marc und Werner staunten nicht schlecht, als bei einer offensichtlich in die Jahre gekommenen «Schüssel» gewisse digitale Anzeigen am Armaturenbrett infolge von Wackelkontakten nur zeitweise lesbar waren! Der Kunde, offensichtlich in einem Firmenauto (!) unterwegs, fand dann schnell eine Erklärung: «Ich fordere meinen Chef schon lange, aber leider erfolglos auf, das Auto endlich zu ersetzen».
  • Die magische Zahl 100: Bei den Fahrten leider nicht erreicht («nur» 99), dafür war der Einsatz der Freiwilligen über 100 Prozent.
  • Das vielseitig verwendbare Lenkrad: Ein Kollege rief für unseren Kunden, der heimgefahren werden wollte, an. Die Adressangabe (Zielort) zögerte sich dann leider etwas hinaus, denn der Kunde liess ausrichten, dass er die Adresse auf seinem Lenkrad aufgeschrieben habe.
  • Adresse der Freundin, gute Frage! Als ein Kunde von der Nez Rouge-Telefonistin nach dem Zielort befragt wurde, geriet das lustige Gespräch arg ins Stocken. Er wollte zu seiner Freundin. Die Antwort auf die Frage, wo sie denn wohne, fiel ihm sichtlich schwer: «Ach jetzt bin ich doch schon 7 Jahre mit ihr zusammen, aber die Adresse weiss ich beim besten Willen nicht». Der Anrufer hatte dann eine zur Situation passende Idee: «Nez Rouge» solle einfach mal losfahren, er könne dann die richtige Örtlichkeit schon erkennen!
  • War nicht viel los, aber ein lustiger Abend.
  • Möglicherweise hätten wir eine zusätzliche Fahrt machen können, wenn der Kunde seinen Autoschlüssel zur Hand gehabt hätte. Seine Freundin suchte in der Handtasche, auf dem Boden, das war hoffnungslos. Nach gefühlten 15 Minuten suchen fand er ihn in einem Stiefel im Kofferraum …..
  • Vorschlag des Kunden an Die Nez Rouge Fahrerin: «Sie können ruhig etwas Gummi geben… Mein Auto hat ganz schön was drauf!»
  • Erste Nacht, es sei speziell der Einsatz des letzten Teams zu erwähnen, das um 7 Uhr angekommen ist und fünf Minuten vor Schluss eine der längsten Fahrten der Nacht angenommen hat.
  • Der letzte Anruf: eine Sekunde vor der Umschaltung auf die Mailbox kam noch ein Auftrag rein, der das Team und die Zentralencrew über zwei Stunden beschäftigte.
  • Starke Schneefälle und vereiste Strassen. So mussten wir ein Fahrzeug stehen lassen, weil es sich nicht mehr aus seinem Parkplatz bewegen liess. Die Ausfahrt war zu glitschig, sprich zu eisig. Der Freiwillige, ein Berufschauffeur, hat sich zu Recht geweigert, das Fahrzeug in dieser heiklen Situation zu bewegen.
  • Durch die Zusammenarbeit mit einer anderen Sektion konnte unser Team in einen nagelneuen Maserati steigen! Eine schöne Überraschung für den Nez Rouge Fahrer, dem wir die Marke des Fahrzeugs absichtlich vorenthalten hatten.
  • Herrlich: Heute wurden wir gefragt, ob wir auch ein Fahrrad nach Hause fahren könnten.
  • Überraschung für die Polizei: Ein Polizei-Team hat uns wie üblich in unserer Zentrale einen Besuch abgestattet, um ein bisschen zu diskutieren. Zu ihrer Überraschung waren bereits ein paar Polizei-Kollegen vor Ort!
  • Ein Kunde verliebt sich in unsere Telefonistin. Nach mehreren Anrufen bedankt er sich bei den Freiwilligen von Nez Rouge für ihre Freundlichkeit und ihre Zeit.
  • Ein Kunde ist unzufrieden: Ein Nez Rouge Team will nicht mit seinem Auto fahren, da beide Hinterreifen abgefahren sind. Der Kunde ruft deshalb die Polizei an, um den Nez Rouge Fahrer zu zwingen, ihn doch in seinem Auto heimzufahren. Die Polizei weist ihn freundlich darauf hin, dass dies den Nez Rouge Fahrer eine Busse von CHF 100.- pro Pneu kosten würde. Wir ziehen es deshalb vor, den Autofahrer zum nächsten Taxistand zu begleiten.
  • Schlemm- und Geschenkabend bei Nez Rouge: Unsere Freiwilligen erhielten zwölf Flaschen Rotwein, eine Flasche Most (alkoholfrei), Haselnussguetzli, Seife aus Marseille, eine Flasche Weisswein (Johannisberg) und Basler Brunsli.
  • Ein Nez Rouge Fahrzeug hat eine Panne. Glücklicherweise fährt in diesem Moment ein anderes Nez Rouge Team vorbei und nimmt die Insassen mit, um sie zur Zentrale zurückzubringen.
  • Mitteilung eines Kunden: Vielen lieben Dank erst einmal, dass es eine Organisation wie euch gibt. Wir haben in der Nacht vom Samstag auf den Sonntag euren Dienst in Anspruch genommen und uns fahren lassen. Soweit alles perfekt. Wir waren nicht in der Lage, selbst zu fahren. Das Auto wurde danach auf unsere Bitte hin auf einem öffentlichen Parkplatz parkiert. Am nächsten Morgen war mein Auto abgeschleppt worden, weil da, wo parkiert wurde, ein Weihnachtsmarkt war. Resultat: CHF 250.- Abschleppkosten und CHF 40.- Busse. Dennoch sind wir froh, dass es euch gibt.
  • Netter Besuch der Polizei. Da die Polizisten zunächst unser Büro nicht finden konnten, haben sie das erste Nez Rouge Auto auf ihrem Weg angehalten, um den Fahrer nach unserer Adresse zu fragen.
  • Als das Team vor der Bar ankam, wurde zur gleichen Zeit ein Barbesucher „füdliblutt“ auf das Trottoir geschmissen – seine Kleider wurden ihm in hohem Bogen nachgereicht. Unser Team war echt froh, dass es sich bei der Person nicht um ihren Nez Rouge Kunden gehandelt hat – unsere Kunden haben ja normalerweise Ihre Kleider noch an, wenn das Nez Rouge Team ankommt.
  • Kidnapping + Lösegeldforderung … Ein ehemaliger Präsident von Nez Rouge Genève zeigte sich zu neugierig, um diskret zu bleiben. Er wurde von unseren Teams entdeckt und in die Zentrale entführt … um mit allen Anwesenden eine Runde Kaffee zu geniessen. Danach wurde er wieder nach Hause begleitet. Sowohl die „Geisel“ als auch die Entführer von Nez Rouge freuten sich über diese Blitz-Aktion.
  • Unsere Freiwilligen machen sich auf den Weg für einen Einsatz in einem Strassenfestival. Der Nutzer erklärt uns bereits im Voraus, dass er an einem „besonderen“ (sprich: verbotenen) Ort parkiert hat, genauer gesagt in einer Baustelle. Als unser Team mit dem Nutzer am Ort des Geschehens eintrifft, ist das Auto nirgends zu sehen … vermutlich wurde es bereits abgeschleppt!
  • Wir warten auf einen Nutzer in einem Berggebiet, da der genaue Treffpunkt in der Höhe vereinbart wurde. Als er zu Fuss bei seinem Fahrzeug angelangt, merkt er, dass er seine Schlüssel verloren hat! Unser Team hilft beim Suchen … bevor es den Pass wieder hinuntersteigt und „leer“ zur Zentrale zurückfährt.
  • Das Wetter zu Weihnachten war ungewöhnlich: Mit dem starken Föhn stiegen die Temperaturen in die Höhe. Unsere Fahrzeuge blieben jedoch glücklicherweise mit allen vier Rädern am Boden.
  • Ein und dieselbe Person rief an einem Abend gleich zwei Mal an. Beim ersten Mal waren wir wohl zu schnell vor Ort: Sie wollte noch nicht nach Hause, da voll in ein Gespräch verwickelt! Erst beim zweiten Mal konnten wir die Person schliesslich sicher nach Hause begleiten.
  • Ein Nutzer ist in seinem Büro eingeschlafen, nachdem er die Nummer 0800 802 208 gewählt hat. Unser Team musste ihn zuerst aufwecken, um ihn nach Hause fahren zu können.
  • Doppeltes Glück für Nez Rouge: Franck und Stéphanie, beide Freiwillige bei Nez Rouge, haben geheiratet. Die Ehe wurde von Karine (stellvertretende Gemeindepräsidentin) und Joao geschlossen, die selbst ein Nez Rouge-Paar sind.
  • Mit über 110’000 Einsätzen seit den Anfängen möchte Nez Rouge allen Freiwilligen herzlich danken, sei es für ihr einmaliges oder dauerhaftes Engagement! So wie auch Illona und Marie-Jeanne, die seit der ersten Aktion Nez Rouge im Jahr 1990 im Jura dabei sind. Bravo!
  • Ein Nutzer spendet uns 40 Kilogramm Kartoffeln! Nicht überliefert ist, ob die Freiwilligen der Sektion daraufhin jeden Abend Rösti assen…
  • Eine junge Freiwillige übernimmt eine Fahrt und führt beim Eintreffen, wie man es ihr erklärt hatte, eine genaue Kontrolle des Fahrzeugs durch. Dies, um sicherzugehen, dass die Karosserie in fahrtüchtigem Zustand ist. Der Nutzer bemerkt angesichts dieser Inspektion: „Keine Sorge, ich bin Polizist, ich kann Ihnen garantieren, dass mein Fahrzeug in gutem Zustand ist“. Worauf die Freiwillige schlagfertig antwortet: „Für mich sind Sie heute Abend ein Kunde wie jeder andere und ich mache lediglich meine Arbeit!“. Das musste mal gesagt werden!
  • Wie treffend: Eine Fahrt führt unsere Freiwilligen am „Promillehügel“ vorbei.
  • Eines unserer Teams nimmt sich eines jungen Nutzers an, der an einer Oldies-Party teilgenommen hat. Und auch sein Fahrzeug war ein Oldie! Nach ein paar Hundert Metern gibt es einen lauten Knall. Der Freiwillige und der Besitzer des Fahrzeugs steigen aus. Letzterer scheint überhaupt nicht besorgt, er versichert, dass alles in Ordnung sei, sammelt ein paar Fahrzeugteile zusammen, die auf das Trottoir geschleudert wurden und steigt wieder ein. Dass unsere Freiwilligen danach mit seinem „Sammelstück“ nicht mehr weiterfahren wollten, schien ihn eindeutig mehr zu überraschen.
  • Scheussliche klimatische Konditionen. Sehr rutschige Strassenverhältnisse. Mehrere Anfragen mussten aufgrund des Zustands der Strassen abgewiesen werden!
  • Wegen extremem Schneefall musste der Stützpunkt St. Gallen nach zwei Fahrten geschlossen werden. Wiederum hatte es im Rheintal keine Probleme gegeben. In der Zentrale war Jassen angesagt, da wegen diesem !*!  !*! Wetter keiner mehr raus ging.
  • Ein Kunde rief vom Spital Winterthur an und erkundigte, er sei mit dem Auto hingefahren und ob wir ihn abholen würden, wenn er sein gebrochenes Bein eingegipst bekommen habe. Selbstverständlich hätten wir das getan. Leider hat er nicht mehr angerufen…… man weiss nichts genaueres, ob man ihn behalten hat…..
  • Wir trafen auf ein Auto, das nicht gestartet werden konnte. Es stellte sich heraus, dass es ein Behinderten-Auto ist, das nur mit einem Code gestartet werden kann und das Gaspedal auf der linken Seite ist. Leider konnte das Auto trotz Code-Eingabe nicht gestartet werden. Der Kunde ging schlussendlich mit dem Taxi nach Hause. Das Trinkgeld war trotzdem grosszügig.
  • Ein Reporter hat uns als Gast begleitet. Nachdem der Reporter bereits vor der ersten Fahrt mitgeteilt hatte, dass er dann „nur“ 1-2 Fahrten mitfahre, kam einiges anders, denn die zwei Fahrerinnen, die als Team mit dem Reporter fuhren, verbreiteten eine ausgezeichnete Stimmung. Zusätzlich hat das Team während der Fahrt auf der Autobahn plötzlich einen Fussgänger gesichtet (!) und nur wenige Meter weiter dessen Auto auf dem Dach liegend mitten auf der Fahrbahn! Item. Das Team mit dem Reporter kam gegen drei Uhr wieder zurück in die Zentrale. Der Reporter war sichtlich beeindruckt vom Erlebten wie auch von unserer Arbeit für und mit Nez Rouge.
  • Als Trinkgeld für eine Fahrt haben wir 12 Flaschen Wein erhalten.
  • Der Präsident erhält bald ein neues Kennzeichen für sein Privatfahrzeug: LU 802 208. Das Team wartet nur noch darauf, die 0800 davor stellen zu können…
  • Die sympathische Telefonistin erkundigt sich wie gehabt bei der Person, die den Service von Nez Rouge in Anspruch nehmen möchte: „Wo befinden Sie sich gerade?“. Diese schien bereits sichtlich angeheitert zu sein und antwortete ganz einfach: „Was, jetzt? Ich bin auf dem Weg“. Die Telefonistin erwiderte erschrocken: „Wie, Sie sitzen am Steuer Ihres Fahrzeugs?!“ Nichts dergleichen… der gute Herr war lediglich im Taxi, das ihn zu seinem Fahrzeug brachte.
  • Eine besonders schöne Frage, die viele Freiwillige nach einer Nacht mit Nez Rouge immer wieder stellen: „Darf ich Morgen wieder kommen?“
  • Es ist immer noch nicht allen bekannt, dass Nez Rouge gratis ist. Deshalb musste die Sektion „Gratis-Gutscheine“ für ein Unternehmen herausgeben, damit es den Gratisdienst von Nez Rouge „offerieren“ konnte. … Ohne Kommentar.
  • Als Geschenk haben wir eine Wurst erhalten … und einige Fahrzeuge sind im Schlamm stecken geblieben … Ein Hoch auf Nez Rouge und den Winter!
  • In der vergangenen Nacht haben wir ganz viele Füchse gesichtet! Aber wo bleiben die Rentiere?
  • Ein Team konnte auch die holde Damenwelt glücklich machen und die Wartezeit in einem Restaurant mit einem Tänzchen überbrücken.
  • Aufgrund schlechter Witterungsverhältnisse musste eine Strasse während über zwei Stunden gesperrt werden. Ein Nez Rouge-Team wurde deshalb von der Polizei angehalten. Unsere Freiwilligen mussten kehrtmachen, und zur Zentrale zurückfahren … und mit ihnen die Kundin, die heimbegleitet werden sollte und stattdessen den Abend bei bester Laune mit Nez Rouge verbrachte.
  • Glatte und vereiste Strassen. Sicherheit ist oberstes Gebot. So kam es, dass eines unserer Teams den Weg von Lausanne nach Genf auf der Autobahn mit Tempo 25 zurücklegte.
  • Sicherheit kommt an erster Stelle. Deshalb verweigerte eines unserer Teams die Rückfahrt mit einem Kunden… dessen Fahrzeug immer noch mit Sommerpneus ausgestattet war.
  • Der Verantwortliche einer Nez Rouge-Sektion wurde im Rahmen einer Routinekontrolle von der Polizei angehalten. Das Ergebnis des Alkoholtests war natürlich klar: 0,00000000 ‰.
  • Ein Motorradfahrer hat ebenfalls bei Nez Rouge angerufen. Leider konnten wir ihn nicht nach Hause begleiten, da sein Fahrzeug mit zwei Rädern für uns nicht genügend „Bodenhaftung“ hatte.
  • Eines unserer Teams traf bei einem Kunden ein. Wir fragten ihn um die gewünschte Adresse. Der Kunde programmierte sein Navigationsgerät und legte sich hin, um zu schlafen. Am Zielort angekommen, weckten wir ihn. Er war entsetzt … denn wir befanden uns vor dem Haus seiner Ex-Freundin. Flugs programmierte er das Navigationsgerät neu und diesmal konnten wir ihn wirklich nach Hause fahren.
  • Wir haben einen ziemlich angeheiterten Autofahrer nach Hause begleitet. Während der ganzen Fahrt plauderte er fröhlich vor sich her und sagte uns, wie „cool“ Nez Rouge sei und dass er den Dienst bereits mehrmals in Anspruch genommen habe, dass diese Aktion wirklich weitergeführt werden müsse und ob wir nicht Nez Rouge Aufkleber hätten, damit er sie auf sein Auto kleben könne… Wir fragten ihn, ob er die Nummer 0800 802 208 bereits in seinem Natel gespeichert habe und er entgegnete: „Nicht nötig, die kenne ich trotz Alkoholgehalt in meinem Blut auswendig!“. Amüsiert fragten wir ihn, ob er die Nummer seiner Frau auch auswendig kenne. Er verneinte, meinte jedoch, dass das gar nicht nötig sei, denn die habe er doch in seinem Natel gespeichert.
  • Zwei Autofahrer riefen Nez Rouge an. In ihrer Ungeduld entschieden sie sich jedoch dafür, sich trotzdem ans Steuer zu setzen, und nicht auf unsere Teams zu warten. Kurz darauf wurden sie angehalten und doch noch nach Hause begleitet … von der Polizei!
  • Ein Team fuhr los, um sich zu einem Kunden zu begeben. Die Freiwilligen hatten jedoch ihre liebe Mühe, diesen zu finden … denn er hatte sich im Koffer seines Autos schlafen gelegt.
  • Eine unserer Telefonistinnen nahm einen Anruf der Polizei entgegen. Ein Kunde würde gerne den Heimfahrtdienst von Nez Rouge in Anspruch nehmen … da ihm soeben der Führerschein entzogen wurde.
  • Während einer Fahrt brachten unsere Freiwilligen einen Mann nach Hause. Sie wurden im Rahmen einer Routinekontrolle angehalten. Unserem Kunden wurde schlagartig bewusst, dass er dank Nez Rouge seinen Führerschein nicht abgeben musste. Er bat uns, kurz bei einer Bank anzuhalten, und hob ein sehr grosszügiges Trinkgeld für unser Team ab, bevor unsere Freiwilligen ihn schliesslich an den Zielort fahren konnten.
  • Unser Nez Rouge-Team traf auf einem Parkplatz ein, um einen rund vierzigjährigen Mann zu begleiten. Leider konnte er sich jedoch nicht mehr daran erinnern, wo er sein Auto parkiert hatte. Die Freiwilligen halfen ihm bei der Suche … doch er wusste erst gar nicht, mit welchem Fahrzeug er an diesem Abend losgefahren war. Plötzlich erinnerte er sich wieder … dass er mit dem Zug gekommen war.
  • Ein Porschefahrer wurde nach Hause begleitet. Überzeugt von der Aktion Nez Rouge griff er zu seinem Portemonnaie, um unserem Team ein Trinkgeld zu geben … doch darin fand er nur drei chinesische Yuan und einen britischen Cent.
  • Wir fuhren einen Mann nach Hause, der an diesem Abend mehr als einen über den Durst getrunken hatte. Er schlief während der ganzen Fahrt und als unsere Freiwilligen ihn bei der Ankunft weckten, blickte er sie erstaunt aus einem Auge an und fragte: „Ääähm … wo ist denn meine Frau?“. Das Team fuhr also zurück, um auch seine Frau abzuholen. Diese hatte die Abwesenheit ihres Mannes noch gar nicht bemerkt.
  • In den frühen Morgenstunden rief ein Mann bei Nez Rouge an. Die Freiwilligen begleiteten ihn nach Hause. Die Fahrt verlief in bester Stimmung und alle waren gut gelaunt … bis der Mann seine Haustür öffnete, wo ihm seine Frau einen wesentlich kühleren Empfang bereitete.
  • Unser Team traf am vereinbarten Treffpunkt ein. Der Kunde wollte auch tatsächlich mit Nez Rouge heimfahren, dies jedoch hinter seinem Steuer. Er dachte, Nez Rouge würde ihn lediglich „begleiten“. Wir erklärten ihm die Funktionsweise von Nez Rouge und schliesslich vertraute er uns seine Schlüssel doch noch an. Wie gehabt setzte sich also auch hier einer unserer Freiwilligen hinter das Steuer.